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* Die heilige KATHARINA hält das vor ihr auf den Boden gestellte Richtschwert als Zeichen ihres Martyriums, bei dem sie gerädert und dann enthauptet worden ist. Das zerbrochene Rad ist hier nicht beigegeben. Auf dem modisch in ein Netz gebundenen Haar trägt sie die Märtyrerkrone. Das Gewand ist am engen Mieder reich in Falten gefaßt. Der Mantel ist um die rechte Seite gezogen und vom linken Arm vor den Körper gerafft. Eine warme Harmonie von Rot und Grün, begleitet vom matten Schein des Goldes rücken die Heiligenstatue in eine unwirkliche Sphäre. Lit.: Dursch, 1851, S. 14, Nr. 37. - Gröber, 1922, S. 4, Abb. 24. - Baum-Getzeny, 1927, T. 11. - Baum, 1929, S. 38, Nr. 88 mit Abb. S. 67. - P. Schmid, 1934, S. 37 mit Abb. T. 10, Nr. 88. - Stähle, 1977, S. 57, Nr. 45 mit Abb. |
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